Sauerstofftherapie

Heilpraktiker, copyright: Nouvel Eclair Foto GmbHWAS IST DIE SAUERSTOFF-MEHRSCHRITT-THERAPIE (SMT) NACH DEM PHYSIKER PROF. Dr. h.c. mult. v. ARDENNE?

Bei der Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie wird dem Körper Sauerstoff über die normalen Atemwege angeboten und mit Hilfe eines Verfahrens in drei Schritten dafür gesorgt, dass der Energie-Effekt über den Zeitraum der Anwendung hinaus positive Veränderungen im gesamten Organismus bewirkt.

1. Der Patient erhält vor der Anwendung eine Mischung bestimmter Mineralstoffe und Vitamine, die die Aufnahme des Sauerstoffs in die Zellen und seine Verwertung verbessern.
2. Inhalation von mit Sauerstoff angereicherter Luft, die bis zu 99% Sauerstoff enthält, um den Sauerstoffpartialdruck (Menge physikalisch gelösten Sauerstoffes) in den Arterien anzuheben (Dauer: 20 min.).
3. Verbesserung der Blutzirkulation und damit der Menge umgewälzten Blutes durch Bewegung wie Walking, langsames Laufen oder Fahrrad fahren.

4.Sauerstoff-Ionisation nach Dr. med. Ivan Engler, bei der der Sauerstoff vor der Inhalation energetisch aufgewertet wird. Die Sauerstoff-Atome sind zum Teil elektrisch geladen und liegen als so genannte Ionen vor. Es liegt eine Mischung von aktivierten und nicht aktivierten Sauerstoffmolekülen bzw. Ionen vor.

BEI FOLGENDEN ERKRANKUNGEN KANN EINE SAUERSTOFF-THERAPIE NEBEN DER BEHANDLUNG DES GRUNDLEIDENS HELFEN:
– Durchblutungsstörungen, Zustand nach Schlaganfall oder Herzinfarkt, auch zur Vorbeugung neben Änderungen der Lebensführung
– Innenohrschwerhörigkeit nach Hörsturz
– Sehschwäche bei Netzhautdurchblutungsstörungen
– Tinnitus
– Migräne
– Stress-Zustände mit erhöhtem Sauerstoffverbrauch
– Zustand nach Schockzuständen
– Asthma bronchiale
– Leistungssteigerung in der Rehabilitation

WELCHE WIRKUNGEN KANN MAN VON DER SMT ERWARTEN?
– Verbesserung der Kreislaufsituation
– Verkürzung von Erholungszeiten nach Belastung
– Aktivierung von Gehirnfunktionen (Gedächtnis, Reaktionszeit, Konzentration)
– Stressabbau
– Verbesserung der Infektabwehr durch Anregung des Immunsystems
– Mögliche Steigerung der Lebenserwartung bei besserer Gesundheit
– Verkürzung von Pflegezeiten
– Vorbeugung gegen Krebserkrankungen durch Anhebung des Energieniveaus und Verringerung der Zell-Übersäuerung
– Krebs-Nachbehandlung und Prophylaxe gegen Zweit- und Dritt-Krebs
– Unterstützung der Leberentgiftung
– Verbesserung der Wirkung und Senkung der Nebenwirkungsrate von Medikamenten
– Unterstützung der Behandlung leichter depressiver Zustände