Neuraltherapie

Heilpraktiker, copyright: Nouvel Eclair Foto GmbHNeuraltherapie nach Huneke
Behandlung akuter und chronischer Schmerzen und Funktionsstörungen mit Procaininjektionen

– chronischen Kopfschmerzen
– Migräne
– Gelenkserkrankungen
– Wirbelsäulenbeschwerden
– Ischialgien
– Hexenschuss –
– HNO Beschwerden

Bei der Neuraltherapie handelt es sich um ein Diagnose- und Therapie-Verfahren, das über das vegetative Nervensystem wirkt. Das vegetative Nervensystem funktioniert selbständig, weitgehend unbeeinflusst von unserem Bewusstsein, und wird deshalb auch autonomes Nervensystem genannt. Es verbindet all unsere Organe mit dem zentralen Nervensystem (Hirn und Rückenmark). Es transportiert Informationen, die die Regulation unserer selbständig ablaufenden Körperfunktionen aufrechterhält. Bei Störungen in Organen, Muskeln oder in den Nervenfasern werden die Störimpulse über das vegetative Nervensystem transportiert. Diese Informationen führen oft zu Schmerzen.
Der Erfolg der Neuraltherapie besteht unter anderem in der Beeinflussung so genannter Störfelder. Sie entstehen durch Restinformationen nach Organerkrankungen in umgebendem Gewebe.
Ein Störfeld ist zudem jede Stelle und jedes Organ, das in irgendeiner Weise und aus irgendeinem Grund krankhaft verändert wurde. Mit den üblichen Untersuchungsmethoden sind diese Störfelder nur selten zu finden. Sie haben eine krankmachende Fernwirkung auf Organe. Die störende Information kann jahrelang ruhen und dann durch äußere oder innere Reize aktiviert werden. Ursache können Erkältungen, Operationen oder auch seelische Verletzungen sein.
Beispiel: Die Injektion von Procain in oder an die Rachenmandeln kann die Schmerzen in Gelenken zum Verschwinden bringen. Behandelt wird nicht (nur) am Ort der Erkrankung oder der Beschwerden, sondern ganz woanders, dort, wo man die Ursache vermutet. Man kann das mit einem Störsender vergleichen, der gesucht (siehe auch unter Elektroakupunktur nach Voll) und ausgeschaltet werden muss. Störfelder sind Dauerstress für den Körper und erschöpfen die Abwehr. Die anfangs nur funktionellen Störungen (Muskelschmerzen, Herzrhythmusstörungen) können später in Organerkrankungen enden.